Unter dem Namen Nukeproof werden schon seit ca. 20 Jahren Mountainbike-Komponenten an den Mann/ die Frau gebracht.
Auf der Eurobike habe ich jetzt auch schicke Rahmen entdeckt, die mit dem erfolgten Relaunch der Marke auch in Deutschland auf den Markt kommen werden. Weiterlesen →
…dachte ich mir, als ich dieses Bild in einer Pressemitteilung der Firma Niner Bikes sah.
Aber dann hab ich mir den Text in der Mitteilung durchgelesen:
Chris Sugai and Steve Domahidy, co-founders of Niner Bikes, a Los Angeles based company, had the opportunity to introduce Former President George W. Bush to 29er mountain bikes.(…)
While some folks may want to politicize this, we believe that one of the coolest parts of mountain biking is how it unites people with different belief systems. On the trail we are all just riders, and often, some of the best conversations are had on the bike.
Und das ist dann schon wieder eine Botschaft, die ich bedingungslos unterschreiben kann. Auf dem Rad hatte ich schon richtig ergiebige und tiefgründige Unterhaltungen mit Leuten, mit denen ich sonst unter keinen Umständen ins Gespräch gekommen wäre.
Ausserdem war heut der erste sonnige Tag seit langem. Der Sommer geht weiter!
Der ADAC hat verschiedene Schutzsysteme für Motorradfahrer getestet. Darunter auch die Leatt Brace, ein Nackenschutz, der sich bei Downhillern steigender Beliebtheit erfreut. Die Leatt Brace soll übermässige Biegungen der Halswirbelsäule im Falle eines Sturzes verhindern.
Ich war mir bislang nicht sicher, ob das wirklich funktioniert, oder ob man da nur ein Kilo Plastik spazieren fährt und im Fall der Fälle nichts davon hat.
Der ADAC spricht der Leatt Brace nun eine nachweisbare Schutzwirkung zu. Rundum geeignet für den Strassenverkehr findet der ADAC den Nackenschützer nicht, denn die Einschränkung der Bewegungsfreiheit soll den Schulterblick erschweren. Allerdings schreibt der ADAC auch:
Empfehlenswert im Off-Road- und Motocross-Bereich. Hier treten Nackenverletzungen häufiger auf.
Ich denke, das stellt auch für die Abfahrtsdisziplinen im Mountainbike-Sport eine klare Empfehlung dar.
Heute möchte ich der geneigten Leserschaft eine noch (relativ) neue deutschsprachige Mountainbike-Seite vorstellen: matnerds.com Matnerds ist einerseits eine News-Seite, auf der es auch wirklich (fast) täglich neues zu lesen gibt.
Andererseits werden aber auch gängige Community-Funktionen wie Forum und User-Blogs angeboten.
Ziemlich ungewöhnlich für eine neue Plattform ist der Umstand, dass Matnerds für aktive Mitglieder kostenpflichtig ist. Der Jahresbeitrag liegt bei knapp 20 Euro.
Ebenso ungewöhnlich ist der Ansatz, wie Matnerds Bikes testet: Community-Mitglieder können sich nämlich als Testfahrer bewerben. Die Testräder werden dann unter allen Bewerbern verlost. Wer als Testfahrer bestimmt wurde, verpflichtet sich, das Bike auch wirklich ausgiebig zu testen und einige Artikel darüber zu schreiben. Im Gegenzug geht das Bike dann nach der Testphase in seinen Besitz über.
Ja genau, richtig gelesen Weiterlesen →
Mit den Fotos vom Sonntag bin ich fürs erste eigentlich ganz zufrieden. Filmen muss ich allerdings noch ein bißchen mehr üben. Das meiste Material ist nicht sonderlich schön anzusehen.
Zwei “schöne” Stürze möchte ich der geneigten Leserschaft aber dennoch nicht vorenthalten:
Soundtrack mal wieder by Frédéric Chopin. Seine Musik finde ich wie geschaffen für Fahrradfilmchen.
Die zwei Herren in den Videos haben ihre Stürze übrigens ganz gut weggesteckt. Sie sind jedenfalls beide gleich weitergefahren.
Heute war IXS Downhill Cup in Bad Wildbad. Die Ergebnisse habe ich nicht und leider finde ich sie aktuell auch noch nirgends online. Aber Bilder habe ich! Vielleicht erkennt sich ja der eine oder andere auf einem meiner Schnappschüsse wieder.
Gestern (Quali) hatte es in Strömen geregnet, heute war die Wetterlage jedoch heiter. Während sich die Hobbyfahrer durch den übelsten Schlamm quälen mussten, hatten die Lizenzfahrer gegen Ende hin eine größtenteils schon wieder relativ griffige Piste zur Verfügung. Update:Hier sind die Ergebnisse. Danke, Bernd!
Nach gut 2 Jahren wurde es mal wieder Zeit für ein neues Design hier auf dirty-pages.de.
Als Ausgangsbasis diente mir das mit WP3.0 ausgelieferte Standardtheme twentyten. Dieses ist zwar nicht besonders komplex (gut so!), dafür aber für alle möglichen neuen WordPress-Funktionen gerüstet.
Beispiel: Den Seitenkopf des Tirol-Artikels ziert jetzt das Unterteil eines allseits bekannten MTB-Tiers, das von nun an munter für die “Konkurrenz” fahren darf
Im Zuge der Umgestaltung bin ich dann gleich auch noch ein bißchen weiter gegangen und hab das ganze, immer noch schwer gehypete Web 2.0 Gedöns integriert: Twitter-Knöpfchen hier, Facebook-Fanseite da. Natürlich hoffe ich, dass in absehbarer Zeit Diaspora oder ein anderes Datenschutz-technisch besser aufgestelltes Netzwerk an Facebooks Stelle treten wird. Fürs erste hat Facebook allerdings ein Quasi-Monopol, daher hab ich in den sauren Apfel gebissen.
Konkret habe ich folgende Funktionen eingebaut:
Automatischer Export des RSS-Feeds an den neuen Twitter-Account und die ebenso neue Facebook-Seite.
“Tweet this“-Button (Ich wüsste auch nicht, wie ich das besser hätte übesetzen sollen) und “Gefällt mir”-Knöpfchen unter jedem Artikel (nicht auf der Startseite).
Die prominent applizierten Symbole oben rechts in der Seitenleiste.
Wer mir jetzt eine riesengrosse Freude bereiten möchte, folgt mir auf Twitter, und/oder geht analog auch auf Facebook vor.
Ebenfalls wichtig: Wird die Seite bei jedem korrekt angezeigt? Falls nein, was für einen Browser/Betriebssystem hast du?
Hat jemand sonst einen Fehler entdeckt?
Fällt einem von euch noch irgendwas anderes zum Thema ein? Dann lasst es mich bitte in den Kommentaren wissen!
Au mann. Realistisch gesehen gehöre ich ja schon zu den Menschen mit einer Schwäche für sinnlosen Elektronikmüll aller Art.
Und jetzt auch noch das: Eine Mini-Radarpistole für knapp 200 Dollar. Misst (vermutlich mehr oder weniger) zuverlässig Geschwindigkeiten zwischen 7 und 375 Meilen/Stunde. Mit dem Ding könnte man Stunden im Bikepark verbringen, ohne auch nur einmal auf dem Rad gesessen zu sein.
Aber nein: Solange der Preis der “Pocket Radar Gun” nicht auf unter 5 Euro gefallen ist, kommt mir der Schund nicht ins Haus!
Neu 2011: Das Norco Range. Detaillierte Informationen zu Ausstattungsvarianten und Preisen habe ich leider noch nicht.
Als Anhaltspunkt könnte jedoch dienen, dass das aktuelle Norco LT.6 zu Preisen ab 1990 angeboten wird.
Der Federweg des Range liegt bei 160 Millimetern. Eine ISCG05 Kettenführungsmontage ermöglicht auch den Einbau einer Hammerschmidt Getriebekurbel. Das Rad sieht recht leicht aus und soll in der Edelausführung auch nur knapp über 12 Kilo wiegen. Auffällig sind vor allem das konifizierte Steuerrohr und der massive Einsatz von Hydroforming-Elementen.
Das Norco Range soll die Bereiche All Mountain / Enduro / Light Freeride abdecken.
Grundsätzlich gehören Norco Bikes ja zu den eher bezahlbaren Optionen auf dem Mountainbike-Markt. Daher hat das Range durchaus eine Chance, im nächsten Jahr mein Specialized Pitch abzulösen!