Das beste Mittel gegen Kalte Finger im Winter

Ich war mir nicht sicher, ob ich darüber jetzt wirklich was schreiben sollte. Manch einem ist das vielleicht zu wenig gehaltvoll für nen Blogpost.
Aber es muss einfach raus: Hier seht Ihr das offiziell beste Mittel gegen Kalte Finger im Winter!


Einfach etwa eine halbe Minute die ausgestreckten Arme eine halbe Minute lang so doll es geht nach vorne und hinten schwenken.
Dadurch scheint tatsächlich mehr Blut in die Hände zu fliessen. Man fühlt sich wirklich (!!!) gleich viel besser und kann noch ein Weilchen bequem weiterfahren obwohl man eigentlich gerade eben wegen der kalten Finger nur noch schnell nach Hause wollte.
Wichtig ist es, die (anders als in meinem grottigen Bildchen) ausgestreckten Arme so fest es geht im Halbkreis rumzuschleudern.
Ich bin mir nicht sicher, ob alle von euch den Trick kennen. Aber wer Ihn noch nicht kannte, wird ihn sich garantiert merken, wenn er ihn einmal ausprobiert hat!

Auf kalte Füsse konnte ich die Technik leider noch nicht erfolgreich übertragen ;)

3 Gedanken zu „Das beste Mittel gegen Kalte Finger im Winter“
  1. Mein Tipp gegen kalte Hände ist eine kleine Variante: Die „Pete Townshend-Windmühle“ (http://www.youtube.com/watch?v=X7LVHiMzyrA). Arme abwechselnd zügig nach vorne und hinten kreisen lassen. Kann man auch während der Fahrt machen und treibt das (warme) Blut in die Fingespitzen.
    Warme Füsse bekommt man, wenn man ein paar hundert Meter neben dem Bike herjoggt…

  2. Okay- Wenn man schon in der Landschaft rumkaspert, kann man auch gleich alles geben :)
    Neben dem Rad her joggen werd ich aber mal probieren!

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