Neues im All Mountain Bereich: Mit dem Santa Cruz Blur LT Carbon geht die kalifornische Marke nach dem Blur XC Carbon noch einen Schritt weiter bei der Umstellung ihrer Rahmenpalette auf den schwarzen Faserwerkstoff.
Bei immerhin 140 Millimetern Federweg am Hinterbau soll das Blur LT Carbon nur 2540 Gramm auf die Waage bringen (Gewicht inklusive Rock Shox Monarch bei Rahmengröße M). Santa Cruz Blur LT Carbon weiterlesen →
Neu für 2009: Das Santa Cruz Driver 8.
Vom Hersteller als Park Bike bezeichnet, soll das Santa Cruz Driver 8 handlicher, beweglicher und besser zum Springen geeignet sein als das reinrassige Racebike Santa Cruz V10.
Aber auch zum Thema Renneisatz kommen vernünftige Worte aus Kalifornien: Das Driver 8 soll auch für die meisten „Nicht-Worldcup-Pros“ auf „Nicht-Worldcup-Strecken“ die bessere Wahl sein. Und das auch mit der verbauten Einfachbrückengabel. Santa Cruz Driver 8 weiterlesen →
Es geisterten schon länger Bilder von Prototypen des Yeti ASR 7 im Netz und in den einschlägigen Magazinen herum. Das hier ist jedoch die definitive Serienversion des Yeti ASR 7 2009:
Mit dem Yeti ASR 7 wird das Konzept des Yeti 575 weiter entwickelt und an die ebenfalls weiter entwickelte Komponentenauswahl auf dem Markt angepasst. Auf die Carbon-Monoschwinge des Vorgängers wurde verzichtet.
Mit 178 Millimetern Federweg am Heck sollte dem Yeti ASR 7 kein Bikepark zu derbe sein. Dennoch wird das ASR 7 vom Hersteller als „do-it-all Bike“ beschrieben, mit dem man auch die ebenso oft zitierten, wie schwer zu übersetzenden „Epic Rides“ unternehmen könne.
Das Rahmengewicht des Yeti ASR-7 liegt bei 3, 4 Kilogramm. Besonders zu erwähnen sind noch die Carbonwippe am Hinterbau und das konische Steuerrohr mit unterer 1.5 Zoll Steuersatzaufnahme.
Brandneu: Das Santa Cruz Blur XC Carbon – wie bei Santa Cruz üblich, kommt auch das neue Blur XC Carbon mit dem effizienten VPP-Hinterbausystem dahergerollt. Trotz der aufwändigen Konstruktion wurde laut Hersteller gegenüber dem Vorgängermodell ordentlich Gewicht eingespart. DAs neue Blur XC Carbon soll nur 1,9 Kilogramm wiegen (inklusive Dämpfer!). Der Federweg des Hinterbaus liegt bei 105 Millimetern.
In den USA soll der Rahmen mit Rock Shox Monarch 3.3 Dämpfer 2.299 Dollar kosten, Komplettbikes werden ab 4.699 angeboten.
Wann und zu welchem Preis das Santa Cruz Blur XC Carbon nach Deutschland kommt, ist mir noch nicht bekannt.
Bergmönch nennt sich ein neues Funsportgerät, in diesem Video zu begutachten:
Die Kombination von Werbung und Religion ich persönlich nicht ganz unproblematisch. 9,5 Kilogramm richtig weit bergauf zu schleppen ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Wie es aussieht, hat der Bergmönch vorne gerade mal um die 10cm Federweg. Das reicht nicht, um irgendwo komfortabel runter zu kommen, wo man nicht auch mit 10 cm Federweg und einem normalen MTB komfortabel bergauf fahren könnte.
Soweit also erst mal rumgemault…
Andererseits beinhaltet das Gesamtgewicht von 9,5 Kilogramm auch schon den integrierten Rucksack, mit dem sich der Bergmönch bergauf tragen lässt. Ausserdem hat es mich schon oft frustriert, dass ich mit dem Mountainbike nicht den letzten Rest zum Gipfel hoch konnte, um das Naturerlebnis perfekt zu machen. Wäre mit dem Gerät kein Thema. Was mir richtig gut gefällt, ist der extrem niedrige Schwerpunkt des Bergmönch. Das Ding sieht richtig verspielt aus.
Mit anderen Worten: Haben will!
Übrigens hat der Bergmönch „ispo-BrandNewAward 2009“ in der Kategorie „Hardware Summer“ gewonnen. Zu Kaufen gibt es das Teil bisher noch nicht, doch ich hoffe, dass sich das bald ändert.
Neues aus dem Hause Yeti: Vorgestellt wird das Yeti eigene 303 Federungssystem, das eigentlich einfach einen angelenkten Eingelenker darstellt. Besonderheit ist jedoch die Führung der Dämpferwippe auf einer Schiene. Auf den Bildern erkenntlich: Die kurze Querstrebe im unteren Bereich des Hauprahmens. Yeti betont besonders, dass mit dem hauseigenen System Raderhebungskurve und Federrate getrennt definiert werden können. Nun ja, das gehört ja eigentlich zu den Merkmalen der unechten Mehrgelenker…
Auf jeden Fall gibt es schon Bilder von zwei richtig hübschen Prototypen:
Yeti 303R-SS
Das Yeti 303R-SS ist laut Hersteller konzipiert für Slopestyle, aggressives Trailriding, und abfahrtslastige All Mountain Touren. Der Federweg soll bei 5,4 Zoll liegen, Preise sind noch keine bekannt.
Yeti 303R-DH
Das Yeti 303R-DH soll die Palette der Yeti-Downhiller preislich nach unten abrunden. Der Federweg soll bei 8,5 Zoll liegen. Kosten soll das Yeti 303R-DH einmal 2499 Dollar. Ein richtig schönes Mountainbike, finde ich. Und beim derzeitigen Dollarkurs vielleicht ja sogar für Europäer bezahlbar.
Und vermutlich wird sich das auch nicht so schnell ändern, denn IsoTruss, das neue Fertigungsverfahren bedeutet reine Handarbeit. Für einen Arantix IsoTruss Rahmen fallen etwa 300 Stunden davon an. Und so kommt das gute Stück denn auch auf einen Preis von etwa 7000 Dollar. Rahmengewicht liegt bei ca. 1200 Gramm. Schön ist es schon, finde ich.
Hier ganz frisch das erste offizielle Bild vom neuen Leafcycles OS. Bis das Teil beim Händler steht, wird es wohl noch ein Weilchen dauern. Ich rechne mal mit Anfang nächsten Jahres. Empfohlen wird das Leafcycles OS sowohl für Dirt als auch für 4X.
Corsair Bikes, die seit der Eurobike viel Beachtung bekommen haben, werden ab sofort von Cosmic Sports vertrieben. Für Östrerreich und die Benelux-Länder ist Cosmic ebenfalls zuständig. Auch für Italien, Spanien, Frankreich, Portugal und Neuseeland fanden sich schon Importeure. Wollen wir hoffen, dass man bei Corsair mit der Produktion nachkommt.
Banshee Bikes erweitern ihr Produktportfolio nun auch um ein reinrassiges Dirtbike. Das Banshee The Amp ist allerdings noch nicht im Handel. Jedoch stehen die Eckdaten des Rahmens schon fest, er wird sich deutlich von den bisher angebotenen Hardtails, Banshee Morphine und Scirocco unterscheiden. Das „The Amp“ soll mit ca. 2100 Gramm recht leicht werden, wer eine Schaltung montieren will, freut sich über die ISCG 05 Kettenführungsaufnahme. Die Prototypen werden mit integriertem Steuersatz ausgestattet sein, davon verspricht man sich laut Hersteller neben dem verringerten Gewicht auch eine „aggressivere Fahrposition“. Bleibt abzuwarten, ob dieses Feature auch in die Serie übernommen wird. Für ein Dirtbike wäre das auf jeden Fall ungewöhnlich, gerade wenn man bedenkt, dass manche Hersteller konventionelle Steuersätze mit höheren Mindesteinpresstiefen vorschreiben.
MTB seit 1999
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